Check In Luggage kaufen 2026
24 Check In Luggage im Überblick
Check In ist eine deutsche Reisegepäckmarke, die Hartschalenkoffer, Vier-Rollen-Trolleys und Reisetaschen im mittleren Preissegment anbietet. Das Sortiment reicht vom XS-Bordcase bis zum 75-Zentimeter-Koffer für Fernreisen.
Im Shop finden Sie unter anderem den schwarzen Bordtrolley im Handgepäckmaß sowie die Serien 22105, 22697 und 2240519 in mehreren Größen.
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Check In: Reisegepäck aus dem deutschen Fachhandel
Check In ist eine deutsche Reisegepäckmarke, die vor allem über Fachhändler und den Versandhandel vertrieben wird. Das Sortiment reicht vom kleinen Bordcase über klassische Vier-Rollen-Trolleys bis zu weichen Reisetaschen. Die Artikelnummern folgen einem eigenen Schema: In 56-22105-19 stehen die mittleren Ziffern für die Serie, die letzte Zahl für die Größe in Zoll – 19 Zoll entsprechen rund 48 Zentimetern Gehäusehöhe.
Die Serien laufen über mehrere Jahre, statt jede Saison komplett ausgetauscht zu werden. Das erleichtert das Nachkaufen: Wer heute einen Bordtrolley einer Serie besitzt, findet den passenden 65er- oder 75er-Koffer meist noch Jahre später im Handel.
Bordgepäck: Maße, die durch die Schablone passen
Der schwarze Bordtrolley der Marke ist auf das gängige Handgepäckmaß von 55 x 40 x 20 Zentimetern ausgelegt und passt damit in die Prüfschablone, die Ryanair für Priority-Gepäck aufstellt. Lufthansa erlaubt mit 55 x 40 x 23 Zentimetern etwas mehr Tiefe. Entscheidend ist das Außenmaß inklusive Anbauteilen: Vorstehende Rollen und der Teleskopgriff zählen bei der Kontrolle mit. Kleinere Formate wie 56-2210515, 22105-17 und die XS-Variante 56-2210671-XS finden auch unter dem Vordersitz Platz.
Materialien und Konstruktion
Bei den Hartschalen kommen überwiegend ABS und ABS-Polycarbonat-Mischungen zum Einsatz. ABS ist günstig und kratzunempfindlich, Polycarbonat federt Stöße besser ab und kehrt nach Belastung in seine Ausgangsform zurück. Weichgepäck besteht meist aus Polyester zwischen 600D und 1200D – je höher der Denier-Wert, desto dichter das Gewebe. Vier Doppelrollen mit 360-Grad-Lauf sind ab der Mittelklasse Standard, sehr kleine Bordcases arbeiten teils noch mit zwei Rollen.
Was den Kauf lohnt
Check In besetzt das Segment zwischen Discounter-Ware und Premium-Marken. Einzelne Bordcases beginnen im zweistelligen Bereich, ein mehrteiliger Trolley-Satz liegt häufig unter 200 Euro. Dafür erhalten Sie Ausstattung, die sonst erst weiter oben üblich ist: integriertes TSA-Zahlenschloss, Dehnfalte für rund 10 bis 15 Prozent Zusatzvolumen, Kreuzgurte im Hauptfach und ein Netzfach im Deckel. Das Leergewicht eines 65-Zentimeter-Trolleys liegt je nach Serie bei etwa 3,2 bis 3,8 Kilogramm – bei einer Freigepäckgrenze von 23 Kilogramm bleibt genug Spielraum für den Inhalt.
So finden Sie die richtige Größe
Als Faustregel: bis 55 Zentimeter als Handgepäck für ein bis zwei Nächte, 65 Zentimeter mit rund 60 bis 70 Litern für eine Woche, ab 75 Zentimetern für Fernreisen und Familiengepäck. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob die Airline das Aufgabegepäck nach Gewicht oder nach Stückzahl abrechnet – bei Stückregelung lohnt der größere Koffer fast immer.
Pflege und Ersatzteile
Hartschalen reinigen Sie mit lauwarmem Wasser und einem weichen Tuch; Scheuermittel mattieren die Oberfläche dauerhaft. Die Rollenlager vertragen nach langen Flughafen- oder Bahnstrecken einen Tropfen Silikonöl. Reißverschlüsse laufen leichter, wenn der Koffer nicht bis zum Anschlag gefüllt wird. Für gängige Modelle wie 56-2240519, 56-2210760-50 und 22697-01 halten Händler Ersatzrollen und Griffe oft noch Jahre nach dem Kauf vor.


























